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Grenzüberschreitender Erfahrungsaustausch bei der Bezirksregierung Münster

Johannes Wiedemeier (ganz rechts) und Wilhelm Terfort (3.v.r.) mit der niederländischen Delegation im Chemiepark Marl

Johannes Wiedemeier (ganz rechts) und Wilhelm Terfort (3.v.r.) mit der niederländischen Delegation im Chemiepark Marl.

Münster. Eine zehnköpfige Delegation, bestehend aus Ingenieuren der niederländischen Provinzen Overijssel und Gelderland sowie einigen Beratern der Kommissare der Königin der Niederlande, folgte jetzt der Einladung von Dr. Ing. Johannes Wiedermeier und Dipl. Ing. Wilhelm Terfort, Dezernenten für anlagenbezogenen Umweltschutz bei der Bezirksregierung Münster.

Bisher war im Bereich der Inspektion von Betrieben, die mit gefährlichen Stoffen umgehen, lediglich ein regelmäßiger inländischer Erfahrungsaustausch unter den Fachingenieuren üblich. Die Bezirksregierung Münster legt jedoch großen Wert auf einen über die Grenzen hinausgehenden Erfahrungsaustausch zum Thema Anlagensicherheit.

Im zweitägigen Programm waren neben zahlreichen Vorträgen zur Umsetzung der inzwischen europaweit geltenden Vorgaben für Störfall-Betriebe auch Besuche bei der Gronauer Firma Urenco und im Chemiepark Marl enthalten. Dort konnten sich die Teilnehmer die Praxis ansehen und mit den Fachleuten vor Ort diskutieren.

15.05.2009

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