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Postkarte für Kinder - Rekordträchtiger Spenden-Marathon mithilfe der größten Postkarte der Welt zugunsten krebskranker Kinder in Münster

Spendenmarathon Münster

Gemeinsam für krebskranke Kinder: Christel Hüttemann, Manfred Blomberg, Professor Norbert Roeder, Daniel Heinen, Mario Zimmermann, Dr. Peter Paziorek und Dr. Claudia Rössig

Münster. Gemeinsam mit Schirmherr Regierungspräsident Dr. Peter Paziorek gaben heute (15. Mai) Initiator Mario Zimmermann von der Deutschen BAV-Union, Professor Norbert Roeder und Dr. Claudia Rössig vom Universitätsklinikum Münster sowie Christel Hüttemann und Manfred Blomberg vom Verein zur Förderung krebskranker Kinder e. V. den Startschuss für den größten Spendenmarathon des Münsterlandes zugunsten krebskranker Kinder. Anlässlich des „Weltkindertages 2009“ (20. September) sind alle Menschen im Münsterland aufgefordert auf der größten Postkarte der Welt zu unterschreiben und dafür zu spenden.

Für eine Unterschrift wird eine Spende von mindestens einem Euro erwartet. Ebenso sind Münsteraner Unternehmen eingeladen mit ihrem Logo auf der Postkarte vertreten zu sein. Sie spenden pro Quadratzentimeter einen Euro. Die Größe des Logos und damit auch der Spende bestimmen die Unternehmen selbst. Auf der Vorderseite werden die Unterschriften angebracht. Die Rückseite der Postkarte ist für die Firmenlogos reserviert.

Durch die aktuelle Finanzkrise ist es zu einem dramatischen Spendenrückgang gekommen. Der Spendenmarathon soll die Arbeit des Vereins und auch des Universitätsklinikums zugunsten krebskranker Kinder und deren Familien für das kommende Jahr sichern helfen. Die Spenden gehen zu 100 Prozent an den Verein zur Förderung krebskranker Kinder. Dieser stellt auf Wunsch auch Spendenquittungen aus.

Die Postkarte muss eine Größe von mehr als 42 Quadratmeter (Weltrekord der Stadt Krefeld vom 10. Mai 2009) aufweisen und soll als neuer Rekord ins Guinness Buch eingetragen werden. In Münster werden die Teilnahme-Postkarten über verschiedene Organisationen verteilt und liegen ab Anfang Juni beispielsweise bei der Bezirksregierung Münster, dem Universitätsklinikum Münster und den Westfälischen Nachrichten aus. Einsendeschluss für die Postkarten ist der 31. August 2009.

Am 19. September 2009 endet der Spendenmarathon mit einem großen Fest auf dem Lamberti-Kirchplatz in Münster. Dazu sind zahlreiche Aktionen geplant. Informationen dazu finden Sie auf der regelmäßig aktualisierten Internetseite www.muenster-zeigt-groesse.de. Anschließend wird die Postkarte an das Universitätsklinikum „abgeschickt“.

Die Postkarte für Kinder wird danach dauerhaft im Universitätsklinikum Münster ausgestellt.

Zitate:

Regierungspräsident Dr. Peter Paziorek

„Wer selbst betroffene Kinder kennt und die Leiden aus nächster Nähe miterlebt hat, weiß, dass jeder Euro, jeder Cent, der hier Hilfe bringt, sehr sehr gut angelegt ist. Das Motiv für den Spendenmarathon ist überzeugend und braucht keiner weiteren Erklärung!“

Christel Hüttemann (Verein zur Förderung krebskranker Kinder)

„Schwierige Zeiten erfordern außergewöhnliche Maßnahmen. Ich begrüße die Initiative "Münster zeigt Größe" von Herrn Zimmermann und der Deutschen BAV Union. In Zeiten der Finanzkrise hoffen wir, mit dieser Unterstützung auch zukünftig unserem Motto "wir helfen leben" zu Gunsten der an Krebs erkrankten Kinder in Münster gerecht werden zu können.“

Manfred Blomberg (Verein zur Förderung krebskranker Kinder)

„Wir helfen leben - krebskranke Kinder brauchen uns und wir brauchen viele Spender.“

Daniel Heinen (Deutsche BAV-Union)

„Als Christ möchte ich jeden Tag etwas Gutes tun, auch im Kleinen. Wenn es dann die Möglichkeit gibt, mit meinem kleinen Einsatz etwas Großes zu erwirken und vielen Kindern zu helfen, ist dies für mich selbstverständlich.“

Mario Zimmermann (Deutsche BAV-Union)

"Ich erklärte meinem 7-jährigen Sohn Maximilian, wie und warum der Papi für krebskranke Kinder sammeln will.

Dann sagte er, dass er auch gerne einen Euro spenden und unterschreiben möchte, anstatt ein weiteres Playmobil-Männchen zu kaufen."

Dr. Claudia Rössig (UKM)

"Wir freuen uns über diese Aktion und erhoffen uns eine tatkräftige Unterstützung für unsere tägliche Arbeit mit krebskranken Kindern."

Prof. Norbert Roeder (UKM)

„Der Vorstand des UKM freut sich für die krebskranken Kinder und die Klinik sehr über diese Aktion. Die Postkarte wird an einem geeigneten Ort im UKM für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Wir prüfen derzeit gerade die technischen Möglichkeiten für eine optimale Präsentation“.

Grußwort:

15.05.2009

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